Premiere: KRIEG ODER FRIEDEN

// STÜCKENTWICKLUNG //

KRIEG ODER FRIEDEN – Seit dem Urbeginn der Welt

Premiere 16. Januar 2026
Weitere Vorstellung: 17. Januar | jeweils 20.00 Uhr
DGH Thandorf | Alte Dorfstraße 8, 19217 Thandorf

Berlin-Premiere 21. Januar 2026 | 20.00 Uhr
Ballhaus Prinzenallee

2 Schauspielerinnen und ein hundert Jahre alter Teddybär. 
Mit vereinten Kräften stemmen sie sich gegen den Strom der Zeit: Warum ist Kriegstüchtigkeit plötzlich wieder sexy und Frieden von gestern? Was ist überhaupt Krieg? Und wo fängt er an – im Außen oder Innen?
 Mit kindlichem Ernst, wilder Phantasie und vielen klugen Büchern im Gepäck wagen sich die drei direkt hinein ins Hauptquartier der NATO. Die müssen es doch schließlich wissen!


Warum bekriegt sich der Mensch? Und kann er das überhaupt: Frieden? 
Stimmen, Bilder der Vergangenheit ziehen auf: 20., 21. Jahrhundert erst eindeutig, dann nicht mehr auseinander zu halten. Das Grauen, die Angst, das kleine große Glück am Weihnachtsbaum. Die Zukunft, das Ende kennen wir nicht.

VVK Thandorf: KartenDV@t-online.de und Abendkasse
VVK Berlin: www.ballhausprinzenallee.de und Abendkasse

Von & mit Magdalena Scharler, Jenny Helene Wübbe | Fotos: © Simon Detel

Die Produktion und Premiere in Thandorf sind gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern.

Magdalena Scharler und Jenny Helene Wübbe sind seit 2019 durch die gemeinsame Arbeit in dem freien Theaterkollektiv syn:format künstlerisch miteinander verbunden.

MAGDALENA SCHARLER ist seit Abschluss ihrer Schauspielausbildung am Michael Tschechow Studio Berlin 2009 als freie Schauspielerin und Regisseurin in Deutschland und der Schweiz tätig. Stückentwicklungen bilden dabei das Herzstück ihres Schaffens, (u.a. Hebbel am Ufer, HAU2, Forum Theater Stuttgart, Safe Basel, Theater Esslingen, Theater im Delphi Berlin, Theater unterm Dach, Jagdschloß Grunewald). 2014 gründete sie das Berliner Theaterkollektiv syn:format, dessen Regisseurin sie seitdem ist. Bis 2021 prägte die Zusammenarbeit mit syrischen Geflüchteten dessen Produktionen. Es entstand u.a die preisgekrönte „Trilogie des Ankommens“ mit Einladungen zu (inter-)nationalen Festivals.

JENNY HELENE WÜBBE absolvierte 2018 ihr Studium an
der Schule für Schauspiel Hamburg. Es folgten tänzerisch-performative
Weiterbildungen, u.a. mit ULTIMA VEZ, ORIANTHEATRE und am Marina Abramovic
Institute, in Berlin, Paris, Krakau und Athen. Als freie Schauspielerin und Tänzerin ist sie seit 2019 Mitglied von Panzerkreuzer Rotkäppchen (Regie: Susann Neuenfeldt, u.a. Freigeist Theater, Rostock, Stasi Zentrale Berlin, Techno-Club ://about blank). Mit Magdalena Scharler verbindet sie eine enge Zusammenarbeit, seit sie 2019 Teil von syn:format wurde. Mittlerweile ist sie dort als co-verantwortliche Produktionsleitung und Schauspielerin tätig. 2024 erhielt sie das Künstlerstipendium des Landes Mecklenburg-Vorpommern und stand mit ihrem ersten Monologstück unter Eigenregie „ALICE D lost“ auf der Bühne.

über leben | Berlin 2025

// STÜCKENTWICKLUNG //

über leben

21./22./23. März 2025 | Theater unterm Dach, Berlin

Ausgehend von persönlichen Erfahrungen des Ensembles erzählt ÜBER LEBEN von Verlust, Trauer und Veränderung als existentiell privater und gesellschaftlicher Erfahrung. Was bleibt von unseren Leben? Von unseren Ängsten, Träumen, unseren Niederlagen und Triumphen? Wohin geht unsere Liebe? Wohin gehen wir? Und warum sind wir hier? Mit Hölderlin als Schutzpatron begegnen die Schauspielerinnen diesen Fragen, den düsteren und seligen Phänomenen des Menschenlebens und geben, was sie haben: Phantasie, Mut und Wahrhaftigkeit. Und ein Wolkenchor ist auch dabei.

„Wie glücklich war ich, denn wir waren zusammen. Hier auf dieser Erde.“

Von und mit: Friederike Pöschel, Magdalena Scharler, Jenny Helene Wübbe | Regie: Magdalena Scharler | Bühne & Kostüm: Magdalena Scharler, Jenny Helene Wübbe

Eine Produktion von syn:format in Kooperation mit dem Theater unterm Dach, Berlin

Fotos © Simon Detel

An der Arche um acht | Berlin 2022/23

// KINDERTHEATER //

An der Arche um acht

11./12./18./19. Juni 2022 | Jagschloss Grunewald, Berlin
02./03./04./11. Juni 2023 | Theater im Delphi, Berlin

„An der Arche um acht“ – ein Kindertheaterstück von Ulrich Hub für die ganze Familie mit Akkordeon

Drei Pinguine, allerbeste Freunde im ewigen Eis. Vor lauter Langeweile fällt ihnen nichts anderes ein als sich über die kleinen und großen Fragen des Universums zu streiten: Gibt es einen Gott? Und wenn ja, mag er Käsekuchen – mit oder ohne Rosinen? Besonders viel Phantasie scheint er jedenfalls nicht zu haben – soweit das Auge reicht ist da ja nur: Eis. Weißes Eis. Das lässt Gott nicht lange auf sich sitzen. Er schickt die Sintflut. Und als wäre das nicht Problem genug, gibt’s auf der Arche Noah nur Platz für zwei Pinguine: Was also tun mit dem dritten? Ein Pinguin lässt doch einen anderen Pinguin nicht im Regen stehen…

Wir freuen uns, das junge Publikum und seine Familien mit auf die abenteuerliche Reise der Pinguine zu nehmen: „Pünktlich an der Arche um Acht!“ – ein Stück über Glaube, Freundschaft und Zivilcourage.

Ulrich Hubs wundervolle Komödie ist eines der erfolgreichsten Kindertheaterstücke der vergangenen Jahre und wurde u.a. mit dem Deutschen Kindertheaterpreis 2006 ausgezeichnet.

Im Zeitraum 13. – 17. Juni 2022 sowie 05. – 09. Juni 2023 spielen wir zusätzliche Vorstellungen für Willkommensklassen spielen.

Es spielen Rudolf Krause, Friederike Pöschel, Mira Sanjana Sharma, Maria Thomaschke, Jenny Helene Wübbe | Regie Magdalena Scharler | Bühne und Kostüm Anne-Simone Vogt | Musik und Sound Simon Detel | Künstlerische Mitarbeit Zena El Abdalla | Produktionsleitung Magdalena Scharler, Jenny Helene Wübbe | Fotos: © Simon Detel

Mit freundlicher Unterstützung durch Fonds auf Augenhöhe, Berthold Leibinger Stiftung | In Kooperation mit der Bürgerstiftung Berlin, Stiftung Preußische Schlösser und Gärten | Aufführungsrechte: Verlag der Autoren Frankfurt am Main | Eine Produktion von syn:format

Die Wiederaufnahme wird gefördert durch den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.

Offen lag die Welt | Berlin 2021

// STÜCKENTWICKLUNG //

Offen lag die Welt

oder: Wir klatschen unsere Laptops an die Wand und gehen spielen

1. – 5. September 2021, Jagdschloss Grunewald

Eineinhalb Jahre Pandemie liegen hinter uns – Eineinhalb Jahre Erfahrung, die von allen gemacht und doch von jedem anders erlebt wurde. In unserem aktuellen Stück wagen wir den Schritt hinaus. Hinaus aus den isolierten Wirklichkeiten der Einzelnen, hinein in den Wald, um dort – unter freiem Himmel – das brüchig gewordene Wir neu zusammenzusetzen. 

Basierend auf dem eigenen Erleben und Recherchen in der Berliner Bevölkerung entstand eine theatrale Enzyklopädie multipler Wirklichkeiten, der Träume, Ängst und Geschichten, die in jeder Vorstellung neu durchleuchtet was ist und hineindeutet in das, was sein kann. 

TEASER

Von und mit: Mohammed Ali, Rudolf Krause, Alaa Nasser, Mira Santana Sharma, Magdalena Scharler, Jenny Helene Wübbe | Regie: Magdalena Scharler | Bühne & Kostüm: Anne-Simone Vogt | Musik & Sound: Simon Detel | Künstlerische Mitarbeit: Zena El Abdalla | Technische Leitung: Gordon Dyballa | Presse-und Öffentlichkeitsarbeit: Nora Gomes | Kamera und Schnitt Teaser: Ferdinand Carriére | Produktionsleitung: Magdalena Scharler, Jenny Helene Wübbe | Fotos: © Simon Detel

Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien 
Eine Produktion von syn:format, in Kooperation mit Stiftung Preußische Schlösser und Gärten und Michael Tschechow Studio Berlin