EKEL III | Berlin 2025

// Performance //

Mein Ekel ist dein Ekel

11. Juli 2025 | panke.gallery, Berlin

Teil 3 der Performance-Reihe „Mein Ekel ist ein Privileg

Die letzte Veranstaltung in der Panke Gallery lädt zum kollektiven Abscheu und zur gemeinsamen Auseinandersetzung ein. Es wird geschwitzt, diskutiert, getrommelt, geschmeckt und zurückgespült. Der Ekel tropft, sickert, verbindet. Inspiriert vom berühmten Satz aus Heiner Müllers Hamletmaschine – „Mein Ekel ist ein Privileg“ – hat sich PKRK seit 2024 in mehreren Veranstaltungen künstlerisch, politisch und diskursiv mit Ekel als ambivalenter, produktiver Emotion beschäftigt. Dabei wurde Ekel nicht als bloße Abwehr verstanden, sondern als Impuls für Differenz, Kritik, Kollektivität und Self-Empowerment. Jetzt, zum Abschluss, geht es um den geteilten Ekel. Den überlaufenden, ansteckenden, unausweichlichen. Das, was bleibt. „Mein Ekel ist dein Ekel“ – ist ein offener Abend, der sich Jam und Begegnung verschreibt – ein ekliger Auslauf und gleichzeitig ein Raum des Übergangs.

PERFORMERINNEN: Ausstellung und live Werkproduktion Anat Homm | PKRK-Performer*innen & Wiedergängerinnen aus EKEL I & II Anna Stiede, Jenny Helene Wübbe, Sabine Böhm, Maike Möller Engemann | Schlagzeug Almut Lustig

Mini-Gesprächsrunden, niedrigschwellig & offen, zum Zuhören oder Mitdiskutieren moderiert von: Maria Ullrich

TEAM: Künstlerische Leitung Susann Neuenfeldt | Dramaturgie Simon Strick, Marisa Burckhardt | Raum/Ausstattung Alison Shea, Werner Türk

Eine Produktion von Panzerkreuzer Rotkäppchen.

Gefördert vom Berliner Senat für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Fotos: © Kay Volbehr

EKEL II | Berlin 2025

// Performance Spektakel //

Mein Ekel ist Aktion

26. April 2025 | Haus 22, ehem. Stasi-Zentrale, Berlin-Lichtenberg

Teil 2 der Performance-Reihe „Mein Ekel ist ein Privileg

Die Aktions- und Performancekunst der DDR war Widerstand aus dem Körper heraus. Widerstand gegen Überwachung von Menschen in einem System, das den Körper zu einer fröhlich funtionierenden Arbeitsmaschine stilisierte. Unter dem Motto „Mein Ekel ist Aktion“ widmet sich die zweite Veranstaltung der Ekel-Reihe der radikalen Kraft von Ekel in der DDR-Performancekunst der 1980er Jahre. In einem begehbaren Performance-Spektakel wird Haus 22 auf dem Gelände der ehemahligen Stasi-Zentrale – einst Ort der Kontrolle – zur Bühne: Performances, Reenactments und szenische Intallationen erschließen auf zwei Etagen historische wie zeitgenössische Perspektiven auf Körper, Norm, Widerstand und Erinnerung. Die Veranstaltung sieht sich als Reclaim eines Angstortes, als empowernde Überschreibung durch Kunst – und als Einladung, Ekel als Künstlerisches Ausdrucksmittel und Signatur neu zu denken.

PERFORMERINNEN: Station Lothar Anne Stiede | Station Speisesaal Dana Bong, Dorothea Löbbermann, Giorgia Bovo, Jenny Helene Wübbe, Kerstin Hurbain, Rachel E. Skipor, Sabine Böhm, Vincent Martinez | Station Hausgeist Maike Möller-Engemann | Station DDR Aktionskunst Gabriele Stötzer, Gabriele Göbel, Verene Kyselka, Ina Heyner

TEAM: Künstlerische Leitung/Regie Susann Neuenfeldt | Dramaturgie Simon Strick, Marisa Burckhardt | Recherche Anna Stiede, Susann Neuenfeldt, Marisa Burckhardt | Finanzleitung/Kommunikation Maria Ullrich | Szenographie Susann Neuenfeldt, Werner Türk | Kostüme/Requisiten Alison Shea | Choreographie Giorgia Bovo, Kerstin Hurbain | Gestaltung Simon Strick | Kamera Sezgin Kivrim | Technische Leitung Holger Duhn | Tondesign-/technik Klaus Altenmüller, Lukas Maser | Lichtdesing/-technik Holger Duhn, Kay Vollbehr | Übersetzung Laura Sophia Becker

Eine Produktion von Panzerkreuzer Rotkäppchen in Kooperation mit Stasiunterlagen-Archiv, der Aktionskünstlerin Gabriele Stötzer & Team und dem Theater Thikwa.

Gefördert vom Berliner Senat für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Fotos: © Alison Shea, Kay Volbehr

über leben | Berlin 2025

// STÜCKENTWICKLUNG //

über leben

21./22./23. März 2025 | Theater unterm Dach, Berlin

Ausgehend von persönlichen Erfahrungen des Ensembles erzählt ÜBER LEBEN von Verlust, Trauer und Veränderung als existentiell privater und gesellschaftlicher Erfahrung. Was bleibt von unseren Leben? Von unseren Ängsten, Träumen, unseren Niederlagen und Triumphen? Wohin geht unsere Liebe? Wohin gehen wir? Und warum sind wir hier? Mit Hölderlin als Schutzpatron begegnen die Schauspielerinnen diesen Fragen, den düsteren und seligen Phänomenen des Menschenlebens und geben, was sie haben: Phantasie, Mut und Wahrhaftigkeit. Und ein Wolkenchor ist auch dabei.

„Wie glücklich war ich, denn wir waren zusammen. Hier auf dieser Erde.“

Von und mit: Friederike Pöschel, Magdalena Scharler, Jenny Helene Wübbe | Regie: Magdalena Scharler | Bühne & Kostüm: Magdalena Scharler, Jenny Helene Wübbe

Eine Produktion von syn:format in Kooperation mit dem Theater unterm Dach, Berlin

Fotos © Simon Detel

ALICE D lost | 2024-26

// TECHNO TANZ THEATER //

ALICE D lost

19./20./21. September 2024 | ACUD-Theater, Berlin
14. Juni 2025 | Unithea Festival, Frankfurt Oder/Słubice (PLN)
16. Oktober 2025 | Freisprung Theaterfestival, Rostock
Termine 2026 tba

Tief fällt Alice D. Tiefer und tiefer sinkt sie hinab in den Schoß der dunklen Nacht. Hier eröffnet sich ihr inmitten von Rausch und Exzess eine Welt individuell-intimer Freiheit: Der Technoclub als Wunderland – ein Schmelztiegel, in welchem sich Realitätsfliehende und Freiheitssuchende Seite an Seite zu monotonen Rhythmen auf extremen Frequenzen bewegen. Doch was, wenn die Tanzlust zum unstillbaren Durst wird?
Auf ihrem traumverlorenen Streifzug durch die „künstlichen Paradiese“ jener Clubnacht bewegt sich Alice D zwischen den Polen, tanzt auf dem schmalen Grat zwischen Selbstfindung und Destruktivität. Und ihre Suche nach Geborgenheit und Zugehörigkeit wird zu einer inneren Reise um Sucht und Selbstermächtigung.
Basierend auf Texten und Motiven aus René Daumals „Das große Besäufnis“ und Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“ vermengt Jenny Helene Wübbe assoziativ-biographische Lyrik, klassische Texte und energiegeladene Techno-Bewegungen zu einem dynamischen Monologstück, welches die Frage nach Kollektivität und Abhängigkeit in jener Subkultur unumgehbar in den Raum stellt.
Mithilfe einer Klebebandrolle, einer Taschenlampe und der Kraft des bloßen Körpers entfaltet sich in der ansonsten leeren Blackbox ein theatrales Kalaidoskop, welches hinterfragt, ohne den Zeigefinger zu erheben, diesen jedoch – aus einer großen Passion für Techno und Clubkultur heraus – genau in die „gezeigte“ Wunde legt.

Von & mit: Jenny Helene Wübbe | Meisterin am Ton: Mira Sanjana Sharma, Jelena Bonner | Fotos: © Luca Morgantini, Kay Volbehr, Nadiia Birchak

Solltest du Hilfe benötigen oder für jemand anderes suchen, findest du Unterstützung hier:
Ravesensible Therapieangebote: Mental Rave Network
Sucht & Drogen Hotline: 01806 313031 | Telefonseelsorge: 08000 110111
Drogenberatungs Chat: drugcom.de

Premiere: ALICE D lost

// TECHNO TANZ THEATER //

ALICE D lost | deep in the bosom of the gentle night

Premiere 19. September 2024
Weitere Vorstellungen: 20./21. September 2024, jeweils 20.00 Uhr
ACUD-Theater, Berlin

Tief fällt Alice D. Tiefer und tiefer sinkt sie hinab in den Schoß der dunklen Nacht. Hier eröffnet sich ihr inmitten von Rausch und Exzess eine Welt individuell-intimer Freiheit: Der Technoclub als Wunderland – ein Schmelztiegel, in welchem sich Realitätsfliehende und Freiheitssuchende Seite an Seite zu monotonen Rhythmen auf extremen Frequenzen bewegen. Doch was, wenn die Tanzlust zum unstillbaren Durst wird?
Auf ihrem traumverlorenen Streifzug durch die „künstlichen Paradiese“ jener Clubnacht bewegt sie sich zwischen den Polen, tanzt auf dem schmalen Grat zwischen Selbstfindung und Destruktivität. Und ihre Suche nach Geborgenheit und Zugehörigkeit wird zu einer inneren Reise um Sucht und Selbstermächtigung.
Basierend auf René Daumals „Das große Besäufnis“ und Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“ entsteht ein performatives Kaleidoskop, welches mit Elementen des Tanz/Theaters Bewegung als Tool zur Dekonstruktion gelebter (Denk-)Muster und (Verhaltens-)Strukturen untersucht und die Frage nach Abhängigkeit, Identität und Gemeinschaft neu in den Raum stellt.

Von & mit: Jenny Helene Wübbe | Meisterin am Ton: Mira Sanjana Sharma | Fotos: © Linn Hansen

VVK: ACUD-Theater, Tel.: 030 – 44 35 94 97 und an der Abendkasse

Müller und die Rosa Riesin | Berlin 2024

// PERFORMATIVE RECHERCHE //

Müller und die Rosa Riesin

April 2024 | Berlin

Der Panzerkreuzer hat performativ zu „Müller und die Rosa Riesin“ geforscht – es war ein Rausch, ein Little Dark Age. Der Schlüssel zur Serienkiller*in, zu Heiner Müller, zu KILLING TRANS WENDE war zeitgenössischer Tanz. Alles kam in Stufen von ROSA zusammen – Herakles im Wald von Beelitz, schwebender Müll, Geisterfleisch in Säcken, Hühnergesichter, Adidas-Trainingsanzüge. Alles kam zusammen und wir fanden ein Monster, eine Abrisshydra. Der Alptraum kommt auf Stelzen über die Grenze GIDDY WITH DELIGHT (Simon Strick)

The Panzerkreuzer did performative research on „Müller and the Pink Giantess“ – it was a frenzy, a Little Dark Age. The key to the serial killer, to Heiner Müller, to KILLING TRANS WENDE was contemporary dance. Everything came together in stages of ROSA – Heracles in the forest of Beelitz, floating garbage, ghost meat in sacks, chicken faces, Adidas tracksuits. Everything came together and we found a monster, a demolition hydra. The nightmare crosses the border on stilts GIDDY WITH DELIGHT (Simon Strick)

Mit: Kerstin Hurbain, Jenny Helene Wübbe | Konzept & Regie: Susann Neuenfeldt | Fotos: © Maria Ullrich

Eine Produktion von PKRK.

A hilarious yet depressing Collection of Data | Berlin 2023

// TANZ-PERFORMANCE //

A hilarious yet depressing Collection of Data

24./25. Juni 2023 | 48 Stunden Neukölln, Körnerpark, Berlin

Wer bin ich in diesem Spiel?
Was ist noch wahr, real, gar echt?
Wo kann ich die Freiheit spüren?
Wie fühl ich mich wieder mehr als nur schlecht?

Scharfe Klingeln, ein beidseitiges Schwert.
Leere Worte greifen tief.
Bin ich nicht schön, nicht liebenswert?
Auf meinem Herz: Achtung fragil.

Die Einsamkeit nach einem Kuss,
Zarte Flammen im Keim erstickt.
Und doch:
Es in meinem Innern wieder weiter,
ohne Frust,
unaufhörlich, stark und stärker,
immer weiter tickt.

The play with Fire, the play with Hearts, with Love – it may be the oldest game of society, which meets online dating as the urban play of today. Anyone who has tried their luck for “Swipe, Match, Love” already knows the game: a huge freedom to explore in a seemingly endless pool of opportunities… Play or be played? What often remains are the archived chats on our phones, an ever so often hilarious as well as depressing Collection of Data.
How can we take part in this game of love without giving up on its challenges to fully enjoy it (again, and again)? How do we navigate this vulnerable playground, in which ease and lightheartedness are essential for its enjoyment? 
In our interdisciplinary performance we will “log in” once again to explore the playground of modern love through music, dance, and text, taking the audience on a journey through its highs and lows. Opening the curtains to a rosy-coloured, pink-clouded “filtered” reality of a homely living room, we will find ourselves confronted with our own live-generated Collection of Data. Traveling from a simulation of daily life patterns through intensified artificial dance structures, the performance culminates in a celebration of love, vulnerability and friendship. Let’s play!

Von und mit: Anouk van der Voet, Jenny Helene Wübbe | Text: Jenny Helene Wübbe | Sound Design: Isabel Taube | Fotos: © Luca Morgantini

Als SIGNAL Festivalbeitrag zum Jahresthema mit einer besonders starken Außenwirkung gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.

An der Arche um acht | Berlin 2022/23

// KINDERTHEATER //

An der Arche um acht

11./12./18./19. Juni 2022 | Jagschloss Grunewald, Berlin
02./03./04./11. Juni 2023 | Theater im Delphi, Berlin

„An der Arche um acht“ – ein Kindertheaterstück von Ulrich Hub für die ganze Familie mit Akkordeon

Drei Pinguine, allerbeste Freunde im ewigen Eis. Vor lauter Langeweile fällt ihnen nichts anderes ein als sich über die kleinen und großen Fragen des Universums zu streiten: Gibt es einen Gott? Und wenn ja, mag er Käsekuchen – mit oder ohne Rosinen? Besonders viel Phantasie scheint er jedenfalls nicht zu haben – soweit das Auge reicht ist da ja nur: Eis. Weißes Eis. Das lässt Gott nicht lange auf sich sitzen. Er schickt die Sintflut. Und als wäre das nicht Problem genug, gibt’s auf der Arche Noah nur Platz für zwei Pinguine: Was also tun mit dem dritten? Ein Pinguin lässt doch einen anderen Pinguin nicht im Regen stehen…

Wir freuen uns, das junge Publikum und seine Familien mit auf die abenteuerliche Reise der Pinguine zu nehmen: „Pünktlich an der Arche um Acht!“ – ein Stück über Glaube, Freundschaft und Zivilcourage.

Ulrich Hubs wundervolle Komödie ist eines der erfolgreichsten Kindertheaterstücke der vergangenen Jahre und wurde u.a. mit dem Deutschen Kindertheaterpreis 2006 ausgezeichnet.

Im Zeitraum 13. – 17. Juni 2022 sowie 05. – 09. Juni 2023 spielen wir zusätzliche Vorstellungen für Willkommensklassen spielen.

Es spielen Rudolf Krause, Friederike Pöschel, Mira Sanjana Sharma, Maria Thomaschke, Jenny Helene Wübbe | Regie Magdalena Scharler | Bühne und Kostüm Anne-Simone Vogt | Musik und Sound Simon Detel | Künstlerische Mitarbeit Zena El Abdalla | Produktionsleitung Magdalena Scharler, Jenny Helene Wübbe | Fotos: © Simon Detel

Mit freundlicher Unterstützung durch Fonds auf Augenhöhe, Berthold Leibinger Stiftung | In Kooperation mit der Bürgerstiftung Berlin, Stiftung Preußische Schlösser und Gärten | Aufführungsrechte: Verlag der Autoren Frankfurt am Main | Eine Produktion von syn:format

Die Wiederaufnahme wird gefördert durch den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.

The East in ME | Berlin 2023

// PROZESSFÖRDERUNG //

The East in ME

Die Erinnerungskultur für Ostdeutschland ist an einem Wendepunkt angelangt.
30 Jahre nach Mauerfall, Wiedervereinigung, Rostock-Lichtenhagen ist eine neue Generation herangewachsen, die die DDR nicht mehr als „untergegangene Diktatur“ oder „vergangene Utopie“ erinnern will.
Diese Generation fühlt „den Osten“ anders: im Präsens und als eine Quelle für alternative Lebensentwürfe.
Statt Ostalgie oder DDR-Bashing geht es dieser Generation darum, den Osten und die Reste der DDR in der Gegenwart neu zu artikulieren: als Teil der eigenen Identität.
Das Faszinierende: diese Generation erinnert die DDR, ohne sie erlebt zu haben.
Für sie ist der Osten nicht Historie, die man aufarbeiten oder für die man sich rechtfertigen muss, sondern phantomschmerzende „Heimat“, verschüttete Eigengeschichte und Ressource vielfältiger Zukunftskonstruktionen.
Mit „The East in Me“ wollen wir an diesen neuen Erinnerungsdiskurs anknüpfen.
Während in den bildenden Künsten zunehmend Künstler:innen mit Ostbiographie sichtbar werden, wollen wir diesen neuen „Gefühlsraum Ost“ im Theater bearbeiten und zeitgenössische theatrale Formate für ihn entwickeln.
Für die Realisierung unseres Projekts brauchen wir keinen Jahrestag, keine offiziellen Feierlichkeiten, keinen runden Geburtstag.
Wir brauchen Orte – Probebühnen mit Labor- und Werkstattatmosphäre.

Beteiligt an den Splittern: Sabine H. – Die neunfache Kindsmörderin aus Brieskow-Finkenheerd (Fotos 1/4/5) & Die Krähen – Physiologie und Mythologie von Saatkrähen im Nationalpark „Unteres Odertal“ (Fotos 2/3/6/7)

Produktion: Panzerkreuzer Rotkäppchen | Produktionsleitung: Anat Homm | Künstlerische Leitung: Susann Neuenfeldt | Finanzleitung: Maria Ullrich | Choreographie: Maike Möller-Engemann | Tanz: Kerstin Hurbain, Jenny Helene Wübbe, Giorgia Bovo | Sound Design: Hans Narva | Licht Design: Holger Duhn | Video: Ana Marinov | Kommunikation: Simon Strick | Social Media: Maria Ullrich | Technische Leitung: Kirstin Giebeler | Website: Ludovica Farace & Giannina Herion | Forschende: Anna Stiede, Richard Pfützenreuter, Alison Shea, Susann Neuenfeldt, Jana Olschewski, Sabine Böhm, Luise Grell, Jenny Helene Wübbe, Maike Möller Engemann | Sängerin: Danja Schilling

Ein Projekt von PKRK. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste.

TreuhandTechno | Berlin 2021/22

// PERFORMANCE //

TreuhandTechno Berlin

4./5./6. Juni 2021 | ://aboutblank, Berlin
12./13./14. Dezember 2022 | ://aboutblank, Berlin

T wie Taumel, Taktung, Träne, Trance. Mit TreuhandTechno Berlin bringt das Berliner Theaterkollektiv Panzerkreuzer Rotkkäppchen (PKRK) die Treuhand-Abwicklungsgeschichte des VEB Narva in den Technoclub ://aboutblank am Ostkreuz. 

Narvabirnen flackern, Arbeiterinnen tanzen im Strobolicht und es wird eine Narva-Fließstrecke auf dem MDF-Floor rekonstruiert. Denn: Techno ist ein Trauermarsch der Maschinen. PKRK inszeniert in TreuhandTechno Berlin weibliche Gegengeschichten zu den männlich dominierten Techno- und Treuhanderzählungen.

TEASER

Mit: Maike Möller-Engemann, fr. JPLA, Hans Narva, Richard Pfützenreuter, Anna Stiede, Simon Strick, Werner Türk | Tänzerinnen Gruppe 1: Giorgia Bovo, Laura Guy, Melissa Ferrari, Kerstin Hurbain, Alix Reigner, Jenny Helene Wübbe | Tänzer:innen Gruppe 2: Lin Hektoen, Dana Bong, Jenny Helene Wübbe, Isabelle Vogt, Dorothea Loebbermann | Künstlerische Leitung & Regie: Susann Neuenfeldt | Choreographie: Maike Möller Engemann | Bühnen-Design: Friedrich Hartung | Kostüme: Alison Shea mit PERLENSAU | Sound-Design: Hans Narva, fr. JPLA | Kamera & Film: Simon Strick | Produktionsleitung: Maria Ullrich | PR & Kommunikation: Anna Stiede, Karin Zennig | Recherche & Videoinstallation: Richard Pfützenreuter | Licht: opticalnoise | Fotos: © Ronald Spratte

Gefördert vom Hauptstadtkulturfonds Berlin und der Rosa Luxemburg Stiftung Berlin
Eine Produktion von PKRK.